Diskussionsveranstaltung zur Wahl des Oberbürgermeisters im IBZ am 25.08.2020


Sie finden die Aufzeichnung der Veranstaltung unter folgendem Link:
 
CitykircheSanktAntonius:

Der Katholikenrat Wuppertal und die Engagementförderung St. Antonius, führten in Kooperation mit dem Caritas Verband Wuppertal-Solingen den Livestream zur Diskussionsveranstaltung/ Vorstellung der Wahl des Oberbürgermeisters im September 2020 durch.

Begrüßung und Moderation:

Gerlinde Geisler und Georg Rose

- Andreas Mucke (SPD)

- Marcel Hafke (FDP)

- Bernhard Sander (Die Linke)

- Uwe Schneidewind (Bündnis 90/Die Grünen und CDU)

- Henrik Dahlmann (WfW/FW)

- Panagiotis Paschalis (unabhängig) 


Angesichts der aktuellen Situation wurde die Veranstaltung via Live-Stream über den Kanal der #CitykircheSanktAntonius übertragen. Es war sichergestellt, dass die Zuschauerinnen und Zuschauer selbst mittels Fragen in den Kommentaren direkt an der Veranstaltung teilnehmen können. 


www.katholikenrat-wuppertal.de/

Themen

27. Januar 2020   

Erneut am Heiligen Berg in Wuppertal traf sich der Vorstand des Wuppertaler Katholikenrats am 25. Januar 2020. Von 9:30 Uhr bis 15:00 Uhr befassten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer unter anderem mit der Frage, wie die Arbeit im nächsten Jahr aussehen soll, welche Schwerpunkte der Vorstand setzen will.

In diesem Jahr sind die folgenden Veranstaltungen geplant:

  • Vollversammlung des Katholikenrats im April
  • Laurentiusempfang am 14. August 2020
  • Faires Frühstück mit den Oberbürgermeisterkandidaten nach den Sommerferien

Veranstaltungen

 

Darüber hinaus will sich der Vorstand auch in diesem Jahr mit den Pfarrgemeinderäten treffen. Zudem steht noch das Treffen mit den Kreissynodalen und der Superintendentin des Ev. Kirchenkreises aus und ein Treffen mit den katholischen Verbänden.

Am Nachmittag der Klausurtagung wurde die Frage nach dem Selbstverständnis des Katholikenrates diskutiert.

Zum Schluss hat sich der Vorstand mit einem Artikel in der Westdeutschen-Zeitung am 17. Januar 2020 zum Thema "Kirchenasyl" befasst (den Artikel finden Sie: hier).Als Ergebnis wurde festgehalten:

"Das Kirchenasyl ist als ultima ratio eine Möglichkeit, Menschen in Not, die möglicherweise unter Gefährdung ihres Lebens abgeschoben werden sollen zu schützen. Die katholische Kirche darf sich jedenfalls dieser Möglichkeit nicht selbst berauben.Es ist ein Gebot der Nächstenliebe diesen Menschen beizustehen. Das Kirchenasyl dient auf keinen Fall dazu, geltendes Recht zu unterlaufen. Es geht vielmehr darum, Verwaltungs- oder Gerichtsentscheidungen noch einmal unter dem Aspekt der Menschlichkeit prüfen zu können und die Menschlichkeit steht an erster Stelle. Sie wird schließlich auch im Grundsatz der Menschenwürde aus Artikel 1 des Grundgesetzes konkretisiert."

 

GerlindeMichael FranzBrigitte
Gerlinde Geisler und Michael Goecke Brigitte Wigand und Franz Hesse

 

 Pott
 Herr Pott (Moderator)

Es fehlen: Dr. Bruno Kurth (Terminüberschneidung), Verena Gabriel (krankheitsbedingt) und Uwe Temme (er hat die Fotos gemacht.)


Arbeitsgemeinschaft 
ACK Logo
Christlicher Kirchen
   und Gemeinden
     in Wuppertal

Staffelstab

16. Januar 2020

 

die „Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen und Gemeinden in Wuppertal" (ACKuG) wird alle Wuppertaler Gemeinden zu einer „Ökumenischen Staffel der Gastfreundschaft" im Jahr 2020 einladen.  
Auf spielerische Weise, ohne größeren Aufwand für die einzelne Gemeinde und mit überraschenden Besuchen

  • will die ACKuG es im Jahr ihres 50. Jubiläums 2020 ermöglichen,
  • über Stadtteil- und Konfessionsgrenzen und über bereits bestehende ökumenische Freundschaften hinweg die Vielfalt christlichen Lebens in Wuppertal zu entdecken und bereichernd zu erleben.

Die ACKuG wünscht sich die Teilnahme möglichst vieler Gemeinden und angesichts der Vielfalt spannende und fröhliche Begegnungen.

Was könnte motivieren an der Staffel teilzunehmen?

Neugierde auf „die anderen" wird geweckt. Die Frage „Wen werden wir wohl besuchen?" macht die Besuche spannend! Die Delegierten in der ACKuG, glauben, dass es zu überraschenden und fröhlichen Begegnungen kommen wird und am Ende der Staffel die Ökumene in Wuppertal gestärkt dasteht. Die ACK in Bremen hat für diese schöne Idee einer „Ökumenischen Staffel der Gastfreundschaft" im Jahr 2017 den Ökumenepreis der Bundes-ACK erhalten.

Welche Teilnahmebedingungen wird es geben?

Die einzige Bedingung bei jedem Besuch ist, dass die Besuchten den Besuchenden ihren Gottesdienstraum zeigen.

Bewirtung und Gastgeschenke können sein, müssen aber nicht und stehen keinesfalls im Vordergrund.

Demnächst wird es weitere konkretere Informationen zur „ökumenischen Staffel“ geben.

Der Wuppertaler Katholikenrat unterstützt die Idee der „Ökumenischen Staffel“ und wünscht schon jetzt der ACKuG Wuppertal viel Erfolg.


 

10. Januar 2020

Der Diözesanrat der Diözese Köln hat die folgende Pressemitteilung ausgegeben:


 Auf Schatzsuche in den Gemeinden

Rast Ruesttag 200208

Köln, 10.01.2020. Zum Rast- und Rüsttag lädt der Diözesanrat am 08. Februar alle Engagierten in den Pfarrgemeinderäten der Regionen Düsseldorf, Rhein-Kreis-Neuss, Mettmann, Wuppertal, Solingen, Remscheid, Oberberg herzlich ein. Der Tag ist kostenfrei. Er dient dem Austausch der Arbeit in den Räten und Gemeinden vor Ort und dem Kennenlernen untereinander. „Vor etwa zwei Jahren wurden die Pfarrgemeinderäte für vier Jahre gewählt. Nun wird es Zeit, miteinander ins Gespräch zu kommen, um die `Schätze` der Arbeit zu entdecken“, sagt Diözesanrats-Geschäftsführer Norbert Michels und ergänzt „Wir wollen mit diesem Tag auch unsere Wertschätzung für die Arbeit der vielen ehrenamtlich Engagierten zum Ausdruck bringen“.

Von 9:30 Uhr bis 17:00 Uhr erwartet die 100 Teilnehmenden im Hotel MutterHaus in Düsseldorf ein vielfältiges Programm mit Austausch, Musik, Improvisations-Theater und kulinarischen Genüssen.

Anmeldungen nimmt die Geschäftsstelle des Diözesanrates unter 0221 2576111 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! entgegen.

Der Rast- und Rüsttag am 08. Februar ist kostenfrei und einer von insgesamt drei Veranstaltungen im Erzbistum Köln. Am 25. April lädt der Diözesanrat nach Königswinter ein (für Rhein-Sieg-Kreis, Bonn, Euskirchen, Altenkirchen).

Veranstaltungsort: Hotel MutterHaus, Geschwister-Aufricht-Str. 1, 40489 Düsseldorf.


 Schauen Sie sich hierzu auch den Flyer des Diözesanverbandes an. Klicken Sie bitte hier.


 

Der Vorstand des Katholikenrates in Wuppertal steht an Seite der Frauen in der katholischen Kirche.

Mit der Initiative Maria 2.0 (https://www.katholisch.de/aktuelles/aktuelle-artikel/maria-20-katholische-frauen-treten-in-den-kirchenstreik) wollen Frauen – und Männer –  in der Woche vom 11. bis zum 18. Mai auf den Scherbenhaufen in der katholischen Kirche aufmerksam machen sowie Reformen anmahnen.

Die Aktion startete bereits im Februar d.J. mit einem offenen Brief an Papst Franziskus, in dem die Frauen ihr Handeln erklären und ihre Ziele formulieren (https://weact.campact.de/petitions/offener-brief-an-papst-franziskus-aus-anlass-des-sondergipfels-uber-missbrauch-in-der-kirche).

Mit einer Vesper in St. Bonaventura und Hl. Kreuz in Remscheid-Lennep startete Weihbischof Dominikus Schwaderlapp die Visitation in den drei bergischen Großstädten. Bei einem anschließdenen Empfang im Kulturzentrum der Gemeinde gab es bei Getränken und Fingerfood reichlich Gelegenheit, sich mit dem Weihbischof auszutauschen.

Vertreterinnen von Maria 2.0 ließen es sich nicht nehmen, auf ihr Anliegen hinzuweisen. Dominikus Schwaderlapp fand Gelegenheit, sich kurz mit den Teilnehmerinnen auszutauschen.

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Der Abschluss der Visitation wird im Dezember 2019 in St. Laurentius in Wuppertal-Elberfeld stattfinden.

Anlässlich der Vollversammlung des Wuppertaler Katholikenrats fanden erneut Wahlen zum Vorstand statt. Nachdem im vorigen Jahr weder eine Vorsitzender oder ein Vorsitzende und deren Stellvertreter*in gefunden werden konnte, bestand der Vorstand ein Jahr lang aus sog. Beisitzer*innen.

 

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