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Eines der Gebetsanliegen des Papstes und der Kirche im "Jahr der Barmherzigkeit" lautet für April 2016:

"Die Kleinbauern - für Anerkennung ihrer Arbeit und faire Preise."

Wir finden, dass dies eine gute Gelegenheit ist, auf die Andachtsvorschläge der Fairen Woche hinzuweisen:
- Gottesdienstbausteine der Fairen Woche 2014 und 2015
- weitere Ideen auf der Seite der Fairen Woche

 

 

Mit der Enzyklika "Laudato Si" hat Papst Franziskus klar Stellung genommen: Die Bewahrung der Schöpfung ist ein zentraler Auftrag für die Menschheit und damit auch für uns Christen. "Ich spreche die Hoffnung aus, dass das Engagement aller - der Institutionen, der Vereinigungen und der Bürger - stärker wird, damit das Leben und die Gesundheit der Menschen auch durch die Achtung der Umwelt und der Natur geschützt werden" sagt Papst Franziskus.

Was können wir dazu in unserem eigenen Bereich tun, in den Gemeinden und Verbänden?
Was kann sofort geschehen und was muss langfristig angepackt werden?
Welche Unterstützung  wird für Nachhaltigkeitskonzepte benötigt?

Über diese Fragen möchte die moveo-Initiative für Energie und Nachhaltigkeit im Erzbistum Köln mit Ihnen diskutieren. Dabei stehen Ihnen die Klimaschutzmanager Thomas Ehses und Maren Kügler, sowie der Umweltbeauftragte für das Erzbistum Köln Tobias Welz zur Verfügung.

Zeit & Ort: Dienstag, 1.März 2016 um 19.00 Uhr im Internationalen Begegnungszentrum Hünefeldstr.54 A, Wuppertal

 

 

 

 

Durch ihr persönliches Engagement vor Ort setzen Bürgerinnen und Bürger ein konkretes Zeichen für eine gerechtere Welt und leisten somit einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung der Lebensbedingungen von benachteiligten Produzentengruppen im globalen Süden.
Produkte mit dem Fairtrade-Siegel sichern Kleinbauernfamilien existenzsichernde Preise, lohnabhängigen Beschäftigten auf Plantagen, Blumenfarmen oder Teegärten bessere Arbeitsbedingungen und geben dadurch Vertrauen und Sicherheit für eine selbstbestimmte Zukunft.

 

 

Die Stadt Wuppertal wurde im Rahmen des Fairen Festes 2010 als 25. Fairtrade-Town in Deutschland ausgezeichnet. 2012 wurde der Titel verlängert. Eine Titelerneuerung steht im Herbst 2016 bevor.        
Weitere Infos unter www.fairtrade-towns.de


 

Mittlerweile tragen auch zwei Wuppertaler Schulen den Titel Fairtrade-Schools.
Diese Kampagne bietet Schulen die Möglichkeit, sich für eine bessere Welt einzusetzen und Verantwortung zu übernehmen.
Alle Schulen können mitmachen – von der Grundschule bis zum Berufskolleg.
Weitere Infos unter www.fairtrade-schools.de

 


Produkte mit dem Fairtrade-Siegel gibt es bundesweit in rund 42.000 Verkaufsstellen, 22.000 gastronomischen Betrieben sowie 800 Weltläden (Weltladen Dachverband: www.weltladen.de.)
Eine Welt Laden W-Ronsdorf, Lüttringhauser Str. 1, Tel. 0202/466165
www.eine-weltladen-ronsdorf.de
Gepa Weltladen, Kirchstr. 1, W-Elberfeld, Tel. 0202/2831366
www.weltladen-wuppertal.de

 





GEPA, Gepaweg 1, W-Vohwinkel, Tel. 0202/26683-0
www.gepa.de

 

 

 

 

 

 

 

Wuppertal / Bonn, 6.11.2015. „Gut gemacht,“ sagte Festredner Andreas Neukirch. Das galt für 40 Jahre Pionierarbeit, die die internationale Entwicklungsgenossenschaft Oikocredit geleistet hat. Mehr als hundert Gäste waren am Mittwoch der Einladung des Westdeutschen Förderkreises von Oikocredit in die Citykirche in Wuppertal gefolgt, um das Jubiläum exakt am Gründungstag der Genossenschaft zu feiern. Darunter die Wuppertaler Bürgermeisterin Ursula Schulz, die Vorsitzende des Wuppertaler Katholikenrats Sabine Schmidt, Förderkreismitgründer Jörg Baumgarten und Hartmut Jung, Gründer der Oikocredit-Regionalgruppe in Wuppertal, die Werner Jacken, Öffentlichkeitsreferent des Ev. Krchenkreises Wuppertal, miteinander ins Gespräch brachte.
Seine Wertschätzung verband Neukirch, der dem Vorstand der mit Oikocredit kooperierenden Bochumer GLS-Bank angehört, in seiner Rede mit der eindringlichen Aufforderung, ambitioniert zu bleiben für Veränderungen. „Wir sind miteinander unterwegs, wir haben die gleichen Intentionen. Wir trauen den Menschen etwas zu, am liebsten gemeinschaftlich. Aber Gemeinschaft wird flüchtiger. Die Welt verändert sich. Unsere Rolle verändert sich. Nord hilft Süd, das stimmt so nicht mehr. Wir brauchen ein anderes Rollenverständnis und wir müssen unsere Strukturen und Instrumente überprüfen im Blick auf das, was wir erreichen wollen.“
Geldanlage als Beitrag zu gesellschaftlicher Veränderung, zu fairerem Wirtschaften. Darum geht es. Heute ist Oikocredit eine anerkannte und gefragte soziale Investorin, eine der größten privaten Entwicklungsfinanzierer weltweit. „Ohne Sie als Mitglieder“, sagte Ulrike Chini, seit 1994 Geschäftsführerin des Westdeutschen Förderkreises, „hätten wir diese erfolgreiche Arbeit nicht geschafft. Vielen Dank.“
Wir müssen jungen Menschen zutrauen, dass sie, auf ihren Wegen und mit ihren Mitteln, etwas erreichen können, hatte Neukirch abschließend gesagt. Die Voraussetzungen sind da. Das älteste Mitglied des Förderkreises ist 95, ließ Ulrike Chini wissen, „und das jüngste ist fünf Tage alt.“

Kontakt:
Ulrike Chini (Geschäftsführerin)
Oikocredit Westdeutscher Förderkreis
Adenauer Allee 37, 53113 Bonn
Tel.: 0228 6880280
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.westdeutsch.oikocredit.de

Der Westdeutsche Förderkreis feiert am 4. November das 40-jährige Bestehen der internationalen Entwicklungsgenossenschaft Oikocredit mit einem Jubiläumsabend und Empfang. Festredner ist Andreas Neukirch, Vorstandsmitglied der GLS Bank. Ulrike Chini, Geschäftsführerin von Oikocredit Westdeutscher Förderkreis, Jörg Baumgarten, Gründungsmitglied und Hartmut Jung, Initiator der Oikocredit Regionalgruppe Wuppertal blicken gemeinsam auf 40 Jahre Arbeit für eine gerechtere Wirtschaft. Musikalische Begleitung und ein anschließender Empfang runden das Programm ab.

Seit vier Jahrzehnten beweisen soziale Unternehmen wie Oikocredit, die GLS Gemeinschaftsbank und auch der Faire Handel, dass sich erfolgreiches Wirtschaften und die Förderung sozialer und grüner Unternehmen nicht ausschließen. Erfahren Sie an dem Abend mehr über die Anfänge, Herausforderungen und Erfolge dieser Vorreiter alternativen Wirtschaftens.

In Wuppertal setzen sich seit vielen Jahren aktive Mitglieder erfolgreich für Oikocredit ein. Prominente Vertreter der Kirchen, des Fairen Handels und der Stadt werden den Abend mit uns begehen. Feiern Sie mit!

Um Anmeldung wird gebeten unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!Tel: 0228/6880-280.

Hier finden Sie den Flyer zur Veranstaltung

 

 

 

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