Logo des Katholikenrates

Sie befinden sich hier:

Zahlreiche Fälle sexuellen Missbrauchs an Kindern haben die Öffentlichkeit in den vergangenen Monaten aufgewühlt und beunruhigt. Die Tatsache, dass in starkem Maße kirchliche Einrichtungen zu Tatorten und kirchliche Mitarbeiter zu Tätern geworden sind, hat außerhalb und innerhalb kirchlicher Strukturen für besondere Betroffenheit gesorgt.
Das Katholische Bildungswerk Wuppertal/Solingen/Remscheid und das Stadtdekanat Wuppertal laden in Kooperation mit dem Caritasverband Wuppertal/Solingen am

30. Juni, 19.30 Uhr, im Katholischen Stadthaus, Laurentiusstraße 7

zu einem Expertengespräch ein, das Ursachen und gesellschaftliche Zusammenhänge für solche Missbrauchsfälle erörtern möchte. Dabei geht es auch um Hilfen fürdie Opfer, um den Umgang mit den Tätern und um Möglichkeiten der Prävention.
Am Podiumsgespräch unter dem Titel „Sexueller Miissbrauch in Kirche und Gesellschaft:Was nun?“ nehmen teil:

  • Dr. Bruno Kurth, Stadtdechant Wuppertal
  • Dr.Daniela Neumann, Justitiarin im Generalvikariat Köln
  • Sabine Schröder, Dipl.-Psychologin und Leiterin der Erziehungsberatung des Caritasverbandes Wuppertal/Solingen
  • Martina Huxoll, Fachberaterin für den Bereich Gewalt an Kindern beim Kinderschutzbund
  • Frauke Mahr, Dipl.-Sozialpädagogin, Koordinatorin bei Lobby für Mädchen e.V. und Koordinatorin des Kölner Arbeitskreises „Wir zeigen die Rote Karte gegen sexualisierte Gewalt im Sport“ und
  • Privatdozent Dr. Dieter Seifert, Rheinische Kliniken Essen, Institut für Forensische Psychiatrie der Kliniken/Institut der Universität Duisburg Essen.

Die Moderation führt Melanie Wielens vom Kölner Domradio.

Sabine Schmidt im Gespräch mit Redakteur Florian Launus. ->Link WZ-online

Das Erzbistum Köln verteilt am Palmsonntag in seinen Gemeinden eine Broschüre zum Thema Sexueller Missbrauch. Erzbischof Joachim Kardinal Meisner will damit allen Gläubigen im Erzbistum ein Informationsangebot in der aktuellen Situation vermitteln.

Den vollständigen Hirtenbrief an die Bischöfe in Irland des Heiligen Vaters finden Sie hier auf den Seiten der Deutschen Bischofskonferenz.

Betroffene können sich in Wuppertal an die katholische Ehe-, Familien- und Lebensberatung wenden. Dort stehen ausgebildete Psychologen und Sozialpädagogen unter der Rufnummer 45 61 11 zur Verfügung.

Für sein vielseitiges Engagement in Gewerkschaft, Kultur und Kirche erhielt F.A. Grunwald den "Wupper-Taler". Die Stadt zeichnete dieses Jahr zum zehnten Mal ehrenamtliches Engagement aus.

Als Delegierter der Katholischen Arbeitnehmer Bewegung (KAB) ist Herr Grunwald seit über 13 Jahren  Mitglied des höchsten Laiengremiums. Sein Engagement gilt „Arbeit & Soziales“ sowie dem Ausschuss „Frieden, Entwicklung, Bewahrung der Schöpfung“. Seine mit-initiierten Veranstaltungen haben immer den Duktus des Miteinanders sowie des Verständnis-für-den-anderen-gewinnen. Seine Leidenschaft gilt ebenso der Kultur und dem Jazz. In unterschiedlichen Tätigkeiten versucht er auch immer zwischen den Generationen zu vermitteln.

Der erweiterte Vorstand des Katholikenrats freut sich sehr mit ihm und seiner Familie über diese Ehrung.

WZ Pressebild

>>> zum WZ Pressebericht

>>> zur Fotogalerie der WZ

 

Die Katholische Kirche in Wuppertal hat endlich ein eigenes Logo. Es wurde von den Wuppertaler Designerinnen Marion Roemer und Daniela Höhmann entworfen. Im Zentrum des neuen Logos steht der Hl. Laurentius als Wuppertaler Stadtpatron. Er steht für Tradition und Nächstenliebe. Um ihn herum schart sich eine Gruppe verschiedenster moderner Personen, die sich auf den Hl. Laurentius hin verdichtet. Das neue Logo symbolisiert so die dynamische Verbindung von Gegenwart und Tradition, aber auch die lebendige Gemeinschaft der Katholischen Kirche in Wuppertal.

Im Videoportal der katholischen Citykirche "Kath 2:30" erzählen sie von der Entstehung des neuen Logos.

 

Joomla! Template by Red Evolution - Joomla Web Design