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Am Freitag, 30. September 2011, dem offiziellen Tag des Kaffees, lenkt TransFair mit der

Kaffee.Pause.Fair

die Aufmerksamkeit auf fairen Kaffeekonsum.


Es wird ein sichtbares Zeichen gesetzt werden – mit fairen Kaffeepausen in ganz Deutschland und ein Weltrekordversuch: Bundesweit 500.000 Tassen Fairtrade-Kaffee trinken und zeigen, dass jede Tasse zählt!

Dass im Fairtrade-System auch jede Tasse wirkt, zeigen die verbesserten Arbeits- und Lebensbedingungen der Kaffeebauern: sie erhalten einen gesicherten Mindestpreis für ihren Kaffee, der auch auf lange Sicht als Sicherheitsnetz bei Preiseinbrüchen dient. Wer Fairtrade-Kaffee trinkt, leistet einen direkten Beitrag, den Kaffeebauernfamilien bessere Zukunftsperspektiven zu ermöglichen.

Von der Idee begeistert, wollen die christlichen Kirchen Wuppertals, vertreten durch die Superintendentin Ilka Federschmidt und den Stadtdechanten Dr. Bruno Kurth gemeinsam mit Oberbürgermeister Peter Jung (Schirmherrschaft) diese Aktion für Gerechtigkeit in der Welt unterstützen.

JEDE TASSE ZÄHLT!

Schaffen es die WUPPERTALER am Freitag, den 30.September 2011 mindestens

3.497 Tassen FAIRTRADE-Kaffee zu trinken
,

das sind 1% der Bevölkerung Wuppertals (349.721 Einwohner), dann bieten die Herausforderer als „Wetteinsatz“ einen persönlichen Beitrag an.

Machen Sie den fairen Kaffeekonsum in Wuppertal sichtbar und melden die Anzahl der Tassen!

Wie ?!

  • auf dieser Internetseite www.katholikenrat-wuppertal.de
  • per e-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • per Telefax unter 0202-314030
  • telefonisch unter 0202-97440 811 oder
  • per SMS an 0157-8442 1250

 

Die Strichliste kann Ihnen im Büro oder im Café eine Unterstützung sein.


Weitere Informationen beim Sachausschuss "Frieden, Entwicklung, Bewahrung der Schöpfung"

* Claudia Follmann Tel. 0174-620 8920, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
* Dr. Birgit Timmermann, Tel. 0171-214 9311

Die Vorsitzende Sabine Schmidt im Interview mit logisch!, der Zeitung der Katholischen Citykirche Wuppertal, zum Theologenmemorandum.
Hier finden Sie den Audiopodcast.

Am Sonntag, 22. Mai 2011 wurde in der Sonnborner Hauptkirche Superintendentin Ilka Federschmidt von Präses Nikolaus Schneider in ihre neue Aufgabe eingeführt.

Dr. Bruno Kurth (Stadtdechant) sprach die offziellen Grußworte der katholischen Kirche. Er übersandte die guten Wünsche unseres Erzbischofs Kardinal Meisners und wünschte ihr und ihren neu gewählte Kollegen (Synodalassessor Pfarrer Dr. Jochen Denker und Pfarrer Dr. Rainer Withöft) gutes Gelingen und freut sich auf die ökumenische Zusammenarbeit.
Im Anschluß an den Gottesdienst übergaben Arno Hadasch und Sabine Schmidt das Geschenk für die drei. Der Katholikenrat freut sich auf die nächste Zusammenkunft mit dem Kreissynodalvorstand.

Einladung zu Vortrag und Diskussion „Konfliktfall PID“

Die Präimplantationsdiagnostik (PID) führt in einen fundamentalen ethischen Konflikt. Der intensive Streit um Vertretbarkeit oder Unzulässigkeit der PID, der zwischen Theologen, Politikern, Medizinern, Juristen und Philosophen geführt wird, soll in diesem Jahr – voraussichtlich im Juni – in eine neue gesetzliche Regelung münden. Im März beginnt die Diskussion über die PID und das anstehende Gesetz im Bundestag. Wenige Tage vor Beginn
dieser Debatte verdeutlicht jedoch die Stellungnahme des Ethikrates, wie schwierig eine Entscheidung über die Anwendung bzw. das Verbot der PID ist. 13 Mitglieder des Rates stimmen – unter strengen Auflagen – für die Möglichkeit einer Anwendung der PID, 11 Mitglieder dagegen. So etwa steht das Argument, PID in bestimmten Fällen zu ermöglichen, um ein nachgeburtlich nicht lebensfähiges Kind zu verhindern, dem Argument der Gegner gegenüber, dass die PID grundsätzlich zu einer Selektion von Embryonen aufgrund unerwünschter Eigenschaften führen könne. „Die Verwerfung eines Embryos aufgrund eines auffälligen Chromosomenbefundes verstößt gegen das Achtungsgebot der Menschenwürde
und das Grundrecht auf Leben und körperliche Unversehrtheit.“ (Weihbischof Dr. Anton Losinger, Quelle: www.dbk.de) Um in diese anspruchsvolle und zugleich grundlegende ethische, theologische und medizinische Diskussion etwas Klarheit zu bringen, laden die KFD, der Katholikenrat Wuppertal und das Katholische Bildungswerk Wuppertal/Solingen/Remscheid herzlich zu einem Vortrag mit Diskussion ein.


Referent: Prof. Dr. Peter Schallenberg,
Lehrstuhls für Moraltheologie und Ethik an der Kath. Fakultät Paderborn
Der Eintritt ist frei.

In der Reihe "Gemeinde oder Gemeinschaft" geht es auf "kath-2-30.de"um die Zukunft der Gemeinden. Die letzten Jahre waren von tiefgreifenden Strukturveränderungen geprägt. In der Reihe kommen verschiedene Sichtweisen zur Sprache. Ein Pfarrer von 9 Gemeinden in 12 Dörfern sowie die Vorsitzende des Wuppertaler Katholikenrates schildern ihre Erfahrungen und Hoffnungen. Teil 3 entwickelt eine mögliche Vision der Zukunft christlicher Gemeinden.

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