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Link zum ProgrammIm Rahmen des Dialogprozesses „Mut zum Handeln“ des Diözesanrats der Katholiken findet am Samstag, den 4. Februar 2012, die regionale Veranstaltung in Wuppertal statt.
Der eingeladene Kreis soll einen "Konvent der Verantwortlichen" abilden (Vertreter aus den sieben Pfarrgemeinden, aus Kirchenvorständen, Verbänden, katholischen Institutionen, Ordensgemeinschaften und den Seelsorgeteams etc.). Diese sind aber auch dazu aufgefordert, jemanden mitzubringen. Das kann jemand aus der Gemeinde, der Nachbar oder Kollege sein. Vielleicht gerade die, die nicht immer ganz nah dran und mitten drin sind.

Der Tag wird sehr viele Gelegenheiten bieten, sich untereinander auszutauschen. Es soll ein ergebnisoffener Tag sein, aber kein ergebnisloser. Uns ist es ein großes Anliegen, dass die TeilnehmerInnen die Ideen und Gedanken mitbringen, die sie durch ihre Erfahrungen vor Ort in den Gemeinden, Verbänden und Institutionen sammeln. Seitens des Katholikenrates werden wir vorschlagen, den Fokus auf die Themen zu richten, auf die wir hier in Wuppertal selber Einfluss haben und die wir gestalten können. Genauso können aber auch andere Themen eingebracht werden, da der Austausch offen und inhaltlich nicht festgelegt sein soll.

Durch den Tag und die Gespräche wird uns Herr Ludwig Weitz führen. Er kommt aus Bonn und ist als Berater, Moderator und Coach tätig.

MELDEN SIE SICH DIREKT UNTER Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! AN!!

Link zum ProgrammNach der positiven Resonanz des Vorjahres möchten wir Sie herzlich zum 2. Konvent der katholischen Kirche in Wuppertal einladen!
Als Leitwort haben wir eine Passage aus dem ersten Korintherbrief gewählt:
"Es gibt verschiedene Gnadengaben, aber nur den einen Geist.
Es gibt verschiedene Dienste, aber nur den einen Herrn.
Es gibt verschiedene Kräfte, die wirken, aber nur den einen Gott:
Er bewirkt alles in allen."

 


Im Mittelpunkt steht die Frage, wie wir unsere vereinten Talente gemeinsam einsetzen können. Mit der Wahl zum Pfarrgemeinderat im November als auch in der Besetzung von Gremien in Verbänden stehen wir vor der Herausforderung, geeignete Personen zu finden und deren Engagement zu gewinnen. Das scheint in einer Zeit von verdichteter Berufstätigkeit und einem großen Freizeitangebot immer schwieriger.
Mit Ihnen möchten wir uns über diese Herausforderung austauschen und gemeinsam Ideen entwickeln. Bitte bringen Sie Ihre Erfahrungen aus den Gemeinden, Verbänden und Institutionen mit!


Durch den Tag und die Gespräche wird uns wieder Ludwig Weitz führen. Er kommt aus Bonn und ist als Berater, Moderator und Coach tätig. Die Methode "World Cafe" - mit wechselnden Kleingruppen, behalten wir bei. Diese Gesprächsführung gibt die gute Möglichkeit, mit vielen verschiedenen Menschen ins Gespräch zu kommen.

Eingeladen sind VertreterInnen aus den sieben Pfarrgemeinden, Kirchenvorständen, Seelsorgeteams, Verbänden, katholischen Institutionen, Ordensgemeinschaften u.v.m. Diese sind auch dazu aufgefordert, jemanden mitzubringen. Das kann jemand aus der Gemeinde, der Nachbar oder Kollege sein. Vielleicht gerade die, die nicht immer ganz nah dran und mitten drin sind.

Den Einladungsflyer finden Sie hier.
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„Erinnern heißt handeln!“  (Esther Bejarano, Vorsitzende des Auschwitz-Komitees)

In der Nacht vom 09. auf den 10. November 1938 wurde die jüdische Bevölkerung in Deutschland Opfer der  von den Nazis organisierten Pogrome. Synagogen wurden in Brand gesteckt, Geschäfte jüdischer Mitbürger zerstört und geplündert, jüdische Männer, Frauen und Kinder gedemütigt, brutal überfallen und ermordet.
Wir möchten am Mittwoch, dem 09.11. um 17:30 Uhr mit einer Gedenkveranstaltung mit anschließender Demonstration durch Vohwinkel  an die Menschen erinnern, die dem Terror der Nazis und den Pogromen zum Opfer fielen.

Vohwinkel soll am 09.11. nicht zufällig Ort des Gedenkens sein.

Die aktuelle Situation in Wuppertal zeigt, dass insbesondere in Vohwinkel Neonazis ihre rechtsextremistischen Ideologien vertreten  und  mit gewalttätigen Übergriffen Menschen mit Migrationshintergrund, Demokratinnen und Demokraten bedrohen und überfallen und auf Wuppertaler Straßen Angst verbreiten.

Das wollen wir nicht zulassen! Wuppertal ist eine weltoffene und tolerante Stadt.

Antisemitisches, rassistisches und rechtsextremistisches Gedankengut hat keinen Platz in Wuppertal.
Lasst uns gemeinsam gewaltfrei eintreten für eine Gesellschaft der gleichen Würde, der gleichen Rechte und der gleichen Chancen für alle Menschen!
Wir rufen alle Bürgerinnen und Bürger auf, mit einer Kerze am Mittwoch, den 09.11., gemeinsam der Opfer der Vergangenheit zu gedenken und entschlossen und couragiert den aktuellen Bedrohungen durch Rechtsextremisten entgegen zu wirken!

Uhrzeit:         17:30 Uhr
Treffpunkt:  Lienhardplatz in Wuppertal-Vohwinkel


Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz e.V. in Kooperation mit dem Wuppertaler Netzwerk


 

„Jagt der Liebe nach!
Strebt aber auch nach den Geistesgaben,
vor allem nach der prophetischen Rede!“
(1 Kor 14,1)

Die Frage nach der Situation und der Zukunft der Kirche ist hochaktuell, sie beschäftigt die Menschen quer durch die Republik, sie ist Thema in Medien und auf Konferenzen, auf Pfarr- und Diözesanebene. Viele beteiligen sich an dieser Diskussion – Diözesanräte und Pfarrgemeinderäte, Priester und Laien, nicht zuletzt Menschen in Hochschulen und der Erwachsenenbildung. Es ist ein Thema, das auf den Nägeln brennt. Dabei ist es wichtig, gut informiert zu sein, geschichtliche, dogmatische und theologische Zusammenhänge kennenzulernen – nur so ist ein wirklicher Diskussionsprozess möglich.
Von besonderer Bedeutung ist in der heutigen Situation der Kirche die Frage nach der Rolle der Laien – welche Rechte haben sie, welche Pflichten haben sie? Wo ist ihr Platz in der Liturgie, der Verkündigung und im Dienst am Nächsten? Welchen Status haben sie im Gesamt der Kirche? Wie und wo können sie wirken?
Die Kirchengeschichte, besonders die jüngste, ist nicht arm an gewichtigen Aussagen zu diesem Thema. Der Blick richtet sich dabei besonders auf das Zweite Vatikanische Konzil, in dem die Vorstellung der Kirche als Volk Gottes und der Würde des Laien, in der Welt Zeugnis abzulegen und damit Kirche präsent und wirksam zu machen, eine bedeutende Rolle zukam.
Dieses geistige und geistliche Erbe kann gerade heute neue Früchte bringen, daher möchten wir Sie zu einem Veranstaltungstag einladen, in dem diese Gestalt des Laien deutlich werden soll. In einem Vortrag und zwei Workshops sollen die unterschiedlichen Aspekte des Laien in Kirche und Welt nachgezeichnet werden. Dabei geht es uns besonders auch darum, Sie als interessierte Teilnehmer zu Wort kommen zu lassen: Wie verstehen Sie sich in Ihrer Gemeinde? Was bedeutet es für Sie, ein Teil der Kirche zu sein? Was sind Ihre Sorgen, Hoffnungen und Wünsche?

Programm
11.15 Uhr Heilige Messe in St. Laurentius, Wuppertal Elberfeld
anschl. Suppe im Katholischen Stadthaus (Laurentiusstraße 7)
12.45 Uhr Auftaktvortrag
„Die Rolle der Laien in der Kirche – Stand und Perspektiven“ Dr. Claudia Lücking-Michel, Vizevorsitzende ZDK und Generalsekretärin des Cusanus-Werkes
14.00 Uhr Workshops
Workshop I „Rechte und Pflichten der Laien in Geschichte und Gegenwart“ (Pfarrer Christoph Bersch, Vohwinkel)
Workshop II „Freude und Hoffnung, Trauer und Leid …“ - Das Zweite Vatikanische Konzil und sein Kirchenbild (Dipl.-Theol. Florian Müller)
16.30 Uhr Abschlussplenum
17.00 Uhr Imbiss & Ausklang

Herzliche Einladung!

Beitrag bei Radio

In der Ausgabe vom 13. September 2011 berichtet die Westdeutsche Zeitung vom Laurentiusempfang des Katholikenrats. Hier der link.

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