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"Menschen auf der Flucht. Weltweit." - Der Missio-Truck kommt nach Wuppertal!

Wann:
Donnerstag / Freitag, 20. / 21. November 2014
8:00 Uhr – 15:00 Uhr und nach Vereinbarung

Wo:
Berliner Platz / Bhf. Oberbarmen

Wie:
Buchen Sie Ihre persönliche Führung für Schüler, Jugendliche und Ihre Gruppierung!
Kostenlos!
Anmeldung beim Schulreferat, Michael Neumann Tel.: 0202 / 695 168 16

Worum geht's:
„Fliehen müssen stellt das Leben auf den Kopf und zieht dir den Boden unter den Füßen weg.“

Millionen Menschen fliehen weltweit vor Krieg, Verfolgung, Trockenheit, Katastrophen, Perspektivlosigkeit und Hunger. Dennoch ist das Schicksal der Mehrheit von Flüchtlingen weit entfernt vom Alltag der meisten Jugendlichen in Deutschland. Am Beispiel von Bürgerkriegsflüchtlingen im Ostkongo werden die Besucherinnen und Besucher durch die multimediale Ausstellung im Missio Truck für die Ausnahmesituation Flucht und Vertreibung sensibilisiert. Die Ausstellung stellt beispielhafte Dienste kirchlicher Partner in den betroffenen Regionen vor: Soforthilfe, Empowerment, Traumaarbeit, Inklusionsförderung. Sie stellt die Lebensleistung von Flüchtlingen vor, auch in widrigen Lebensumständen Würde zu bewahren, und die eigene Entwicklung in die Hand zu nehmen. Konkrete Beispiele der Solidarität mit Flüchtlingen werden vorgestellt.

Außerschulischer Lernort - Fächerübergreifend


Der Katholikenrat Wuppertal bietet mit der Unterstützung der Schulreferate in der Bergischen Region Remscheid, Solingen und Wuppertal einen außerschulischen Lernort für Schulklassen an.
Jeder Klasse mit bis zu 32 Personen stehen 90 Minuten zur Verfügung. Diese wird in 2 Gruppen à 45 Minuten aufgeteilt. Eine Gruppe arbeitet im Truck, während die andere in einem Unterrichtsraum bleibt und sich mit dem Thema " Handy und Flucht" beschäftigt. Nach 45 Minuten steht der Wechsel an.
Die Zeitintervalle der Arbeit vor Ort sehen wie folgt aus: 8.00-9.30 Uhr, 9.30-11.00 Uhr, 11.00-12.30 Uhr, 12.30-13.30 und 13.30-15.00 Uhr.
Unterrichtsmaterialien haben wir hier zusammengestellt.

Weitere Informationen bei missio und dem Schulreferat



Mit Schwebebahnnudeln, einem bergischen Hammer und dem Fuchs, dem Maskottchen des ökum. Kinderhospiz Burgholz, haben wir den neuen Erzbischof willkommen geheißen. Als Botschafterin des Stadtdekanats hat die stellv. Vorsitzende Gerlinde Geisler die Gaben im Hohen Dom zu Köln überbracht.

Der Katholikenrat Wuppertal freut sich, dass am vergangenen Freitag Papst Franziskus nach der erfolgten Wahl durch das Domkapitel Rainer Maria Kardinal Woelki, den bisherigen Erzbischof von Berlin, zum neuen Kölner Erzbischof ernannt hat. Damit wurde für unser Bistum angesichts zahlreicher Herausforderungen eine lange Vakanz vermieden. Kardinal Woelki stammt aus unserem Bistum und hat es erst vor drei Jahren verlassen. Er wird daher keine lange Einarbeitungsphase brauchen. Auch unser Stadtdekanat ist ihm aus seinen acht Jahren als zuständiger Weihbischof für den Pastoralbezirk Nord bereits bestens bekannt.

Wir freuen uns mit ihm und hoffen, dass wichtige Themenfelder wie die Sicherstellung der Pastoral in den Gemeinden vor Ort und die Schaffung einer neuen Dialogkultur innerhalb der der Kirche und mit der Welt angegangen werden können.
Wir begrüßen es, dass mit Kardinal Woelki, der Vorsitzender der Kommission für caritative Fragen der Bischofskonferenz ist, so dass zu erwarten ist, dass die sozialen Themen im Bistum eine neues Gewicht erhalten werden.

Die diesjährige Vollversammlung hat einen neuen Vorstand gewählt.

Dabei wurde der geschäftsführende Vorstand in ihren Ämtern bestätigt. Der Vorsitzenden Sabine Schmidt stehen wieder Gerlinde Geisler und Arno Hadasch zur Seite. In den erweiterten Vorstand wurden Michael Goecke, Ursula Grüneberg, Franz-Josef Merten, Gerhard Metzger, Marcel Simon und Dr. Birgit Timmermann gewählt.

Die Wahlperiode dauert vier Jahre.

Umbruch der Arbeitsgesellschaft

Immer mehr Druck am Arbeitsplatz

Podiumsgespräch am Dienstag, 29. April 2014 um  19:00 Uhr* in der CityKirche Elberfeld (Kirchplatz 1, 42103 Wuppertal)

Veranstaltungspostkarte zum Download

Die Forderung nach Gerechtigkeit und Teilhabe im Arbeitsleben scheint im Widerspruch zu einer an Gewinn orientierten Industrie- und Dienstleistungsgesellschaft zu stehen. Arbeit verdichtet sich und verlangt vom einzelnen hohe Flexibilität und Belastbarkeit. Dies hat Auswirkung auf die Gesundheit der Arbeitnehmer und letztlich auf unseren Sozialstaat.


Podiumsgespräch mit:

  • Dr. Manuela Maschke, Hans-Böckler-Stiftung
    Referatsleiterin Archiv Betriebliche Vereinbarungen
  • Birgit Zenker, ehem. Bundesvorsitzende der
    Kath. Arbeitnehmerbewegung
  • Hans Baum, Regionaldirektor der
    AOK Wuppertal
  • Prof. Dr. Nikolaus Michael, Leitender Arzt
    Psychiatrie 3 Stiftung Tannenhof

Moderation:
Frank Krieger, freier Hörfunkjournalist


* ab 18:30 Uhr Einlass und kleiner Imbiss Freier Eintritt

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